L. Ron Hubbards Weg zum Glücklichsein wurde in 18 Sprachen übersetzt, und mehr als 50 Millionen Exemplare sind weltweit im Umlauf.

     Im Hinblick auf diese moralisch verwüstete Landschaft hat L. Ron Hubbard schließlich 1981 seinen Weg zum Glücklichsein präsentiert. Typisch für ihn war der zweifache, historische und kulturelle, Ansatz. Genau wie alle antiken Kulturen eines Moralkodex bedurften, um ihr gesellschaftliches Gefüge aufrechtzuerhalten, erklärte er, sei das auch bei uns der Fall; alte Werte sind zerbrochen, doch noch nicht durch neue ersetzt, und religiös orientierte Kodizes aus vergangenen Zeiten verlangten nach einem Glauben, den viele nicht mehr aufbringen konnten. Er schloß damit, daß Theorien, wonach Kinder natürlicherweise eine moralische Haltung einnähmen, auch nicht glaubwürdiger waren. Also verfaßte er den Weg zum Glücklichsein.

     Das Werk steht allein als einziger moralischer Verhaltenskodex in einer pragmatischen, hochtechnisierten und hochzynischen Gesellschaft. Es ist das erste Werk seiner Art, das gänzlich auf dem gesunden Menschenverstand aufbaut und durch und durch nichtreligiöser Natur ist. Es appelliert ausschließlich an den gesunden Menschenverstand der Leser und ist auf praktische Hilfestellung bei der Anwendung der einundzwanzig Regeln in ihrem Alltag ausgerichtet. Unter den zahlreichen Unterschieden nationaler, politischer, rassischer, religiöser oder anderer Art muß jeder von uns seinen Weg durchs Leben selbst machen. Dieser Weg, so lehrt uns der Weg zum Glücklichsein, kann verbessert werden, wenn die in ihm aufgestellten Moralregeln bekannt sind und befolgt werden.



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