„Glück liegt darin, sich mit lohnenden Aktivitäten zu beschäftigen. Aber es gibt nur einen, der mit Sicherheit sagen kann, was ihn glücklich machen wird - man selbst.“

L. Ron Hubbard
 


J
ede Kultur hat sich von jeher an Moralkodizes gehalten, um über umfassende Verhaltensregeln zu verfügen, die dem gesellschaftlichen Zusammenleben und dem Überleben förderlich sind. Obwohl vieles in diesen Moralkodizes der Vergangenheit für das Ende des 20. Jahrhunderts nicht besonders relevant erscheint, waren sie doch sehr wichtig, als sie niedergeschrieben wurden. Sie halfen, den Fortbestand der Familie, der Gruppe und des Staats zu sichern. Sie stellten die Mittel zur Verfügung, mit denen die Menschen die Grundsätze von Ehrlichkeit und gegenseitigem Vertrauen hochhalten konnten. Kurz gesagt, der Moralkodex lieferte die vorrangigen Prinzipien, auf deren Basis die Menschen friedlich, erfolgreich und in Harmonie miteinander leben konnten.

     Bis zum Beginn der achtziger Jahre jedoch war die Welt ein wahrhafter Dschungel geworden, wie L. Ron Hubbard es unumwunden ausdrückte. Überall gab es Anzeichen dafür. „Gier ist gut“, sagte ein beliebter Aphorismus des Tages, während mit schmutzigen Geschäften an der Börse und durch Betrügereien Riesenvermögen gemacht wurden. Wenn Kunst und Unterhaltung ein Spiegelbild gesellschaftlicher Zustände sind, dann bedeuteten die achtziger Jahre den Beginn eines wirklich furchterregenden Zeitabschnitts voller beiläufiger Gewalt. Wer könnte schon die Gewalt in den heruntergekommenen Stadtvierteln als Merkmal der achtziger Jahre vergessen, wo zwölf- und dreizehnjährige Kinder sich gegenseitig ohne die mindesten Gewissensbisse umbrachten?




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