Philosoph


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George Washington University, circa 1929, wo L. Ron Hubbard Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Kernphysik studierte.

     Der dritte ausschlaggebende Schritt auf dieser Reise lag in Asien, wo Hubbard schließlich beinahe zwei Jahre mit Reisen und Studien zubrachte. Dort wurde er einer der wenigen Amerikaner, denen Zutritt zu den sagenhaften tibetanischen Lamaklöstern in den westlichen Hügeln Chinas gewährt wurde, und er studierte sogar bei dem letzten Abkömmling der Linie königlicher Magier vom Hof des Kublai Khan. Doch wie fesselnd diese Abenteuer auch zu sein schienen, mußte er schließlich zugeben, weder etwas Brauchbares noch Vorhersagbares in bezug auf den menschlichen Verstand und Geist gefunden zu haben.

     Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten im Jahr 1929 immatrikulierte sich Hubbard an der George Washington University, wo er Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Kernphysik studierte - alles Fächer, die ihm später bei seinen philosophischen Nachforschungen von großem Nutzen sein würden: Tatsache ist, daß L. Ron Hubbard der erste war, der beim Studium geistiger Belange westliche wissenschaftliche Methoden strikt einsetzte. Über eine grundlegende Methodik hinaus bot ihm die Universität jedoch nichts. Wie er später zugab, verhielt es sich tatsächlich so: „Es war mir völlig klar, daß ich es mit einer Kultur zu tun hatte und in ihr lebte, die weniger über den Verstand wußte als der allerprimitivste Stamm, mit dem ich je in Kontakt gekommen war“, und „da ich auch wußte, daß die Völker des Ostens nicht in der Lage waren, so tief und vorhersagbar in die Rätsel des Verstands vorzudringen, wie man mich glauben machte, wußte ich, daß ich eine Menge Forschung vor mir hatte.“





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