Philosoph


     Wie L. Ron Hubbard dazu kam, diese Fachgebiete zu begründen, ist eine weitgespannte Geschichte, die ihren eigentlichen Anfang in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts nahm, als er sich mit den eingeborenen Schwarzfußindianern in seiner Nachbarschaft anfreundete, die in und um Helena (Montana) lebten. Bemerkenswert unter diesen Leuten war ein richtiger Stammes-Medizinmann, den man vor Ort Old Tom nannte. Und in ihrer Beziehung, deren Höhepunkt ein außergewöhnliches Band war, wurde dem sechsjährigen Ron die Ehre der Blutsbrüderschaft zuteil, und es wurde ihm das Verstehen eines ausgesprochen tiefen spirituellen Erbes vermittelt.

     Das nächste Ereignis, das man als Meilenstein bezeichnen könnte, fand im Jahre 1923 statt, als der zwölfjährige L. Ron Hubbard unter Commander Joseph C. Thompson - dem ersten amerikanischen Marineoffizier, der tatsächlich mit Freud in Wien zusammengearbeitet hatte - mit einem Studium der Freudschen Theorie begann. Obwohl Hubbard die Psychoanalyse als solche niemals akzeptieren sollte, war die Berührung damit von entscheidender Bedeutung. Denn, so schrieb er später, Freud hatte doch zumindest die Idee vorgebracht, „daß man etwas in bezug auf den Verstand tun kann“.


Eine Menge weiterer Informationen über L. Ron Hubbards Leben als Philosoph in Ron, Der Philosoph.


Hören Sie „Meine Philosophie“ von L. Ron Hubbard, gelesen von Jeff Pomerantz.



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