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Obwohl seine frühesten Anmerkungen auf diesem Gebiet aus dem Jahre 1943 stammen, findet man seine ursprüngliche philosophische Herangehensweise an die Künste in seinen Schriften aus dem Jahre 1951. Kurz gesagt stellt er darin die Theorie auf, nach der irgendwo jenseits unseres Alltagsdenkens etwas existiert, was er als ästhetischen Verstand bezeichnet, und es sei jenes Niveau geistiger Aktivitäten, das sich mit dem nebulösen Gebiet der Kunst und schöpferischen Aktivitäten befaßt. Jedenfalls erklärte er: Solange niemand definieren kann, was Kunst ist, kann die Welt voraussichtlich kein höheres Bewußtsein darüber erreichen. Als Vorläufer zitiert er Francis Bacon, der als erster das Konzept der systematischen Anordnung entwickelt hat, wonach jedes Thema systematisch gemäß seiner Regeln arrangiert werden kann. Und genau auf dieser Tradition beruht L. Ron Hubbards Annäherung an die Kunst als etwas Ganzes.
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